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Ensemble

Solisten

Anatol Toth

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Am 13.11.2003 in Laufen/Basel in eine deutsch-ungarisch-schweizer Familie geboren, zählt Anatol Toth zu den interessantesten Geigern seiner Generation. Seit seiner frühsten Kindheit schlägt sein Herz für die Musik. So überredet der knapp 3-jährig seine Eltern, zu seinem 3. Geburtstag mit dem Geigenspiel beginnen zu dürfen. Derzeit studiert er am NEC in Boston, USA, bei der renommierten Geigenprofessorin Miriam Fried. Er war langjähriger Student von Barbara Doll an der Musikakademie Basel und erhielt nebenbei Unterricht vom bekannten Geiger Györy Pauk in London. Regelmässig Meisterkurse bei Leonidas Kavakos, Ana Chumachenco und Nora Chastain. Weiter wichtige Impulse erhält er u.a. von David Takeno, Alf-Richard Kraggerud, Gyula Stuller, Jean-Jaques Kantorow, Robert Levin, Donald Weilerstein u.a. Er ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Nebst zahlreichen 1.Preisen mit Auszeichnung in der Kategorie Violine Solo wird er bei Jugend Musiziert als Duo und Klaviertrio mit seinen Schwestern mehrfach als bestes Ensemble ausgezeichnet. Es folgen Einladungen an die Gstaad Barock Academy mit Maurice Steger und das Int.Chamber Music Festival Mantova (Italien). 2019 spielt er Waxmans Carmen Fantasie am Preisträgerkonzert in der Händel-Halle in Halle an der Saale mit Live-Übertragung im MDR. Im gleichen Jahr wird er zudem mit dem Hermann-Abs Preis für die beste Beethoven-Interpretation ausgezeichnet und tritt im Beethoven-Haus Bonn auf. Zusätzlich erspielt er sich den WDR Klassik Preis. Beide Anlässe werden im WDR übertragen. 
Er ist Semifinalist beim renommierten Menuhin Competition, bei dem er nur krankheitsbedingt ausscheidet, erspielt sich den 3.Preis beim Internat. Spohr Violin Competition,  und bekommt den Förderpreis 'Freunde Junger Musiker' Kassel zugesprochen. Er gewinnt als jüngster Teilnehmer den Migros Kulturprozent Studienpreis und wird zusätzlich in deren Konzertförderung aufgenommen. Im gleichen Jahr wird er Preisträger des Rahn Kulturfonds. 2021 wird er für das WhoIsWho als einer der 200 prominentesten Basler vorgestellt.
 Mit nur grad 9 Jahren wird er stellvertretender Konzertmeister im baskischen Nationaljugend-orchester Eio Gazte und sammelt Orchestererfahrung u.a. im Austauschprojekt mit dem Orquestra Sinfonica Juvenil de Caracas (El Sistema, Venezuela). Seinen ersten grösseren öffentlichen Auftritt hat er 2013  zusammen mit seiner Schwester und dem Bratschisten Miguel da Silva im Rahmen der L'Académie International de Musique M.Ravel de St- Jean-de-Luz (F). Seither gibt er zahlreiche Konzert als Solist wie auch als Kammermusiker in verschiedenen Formationen. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen u.a. Kim Kakashian, Anna Im, Soobeen Lee, Vilem Vlcek, Aaron Wolff, Solomon Ge,  an Festivals wie Ravinia Chamber Music Festival, Lavaux Classics, Frick Classics, Arosa Music Festival etc.
Sein Orchesterdebüt gibt er mit 11 Jahren mit dem NZO in der Tonhalle Zürich und Casino Bern. Es folgen Solo-Auftritte mit dem Basler Sinfonieorchester im Stadtcasino Basel, am Murten Classics mit der Slowakische Philharmonie unter der Leitung von Daniel Raiskin (Ausstrahlung im SRF 2 Kultur), dem Budwies Sinfonie Orchester, Orchester Lyss, Neues Orchester Basel, Basler Chemieorchester, Lyra Kammerorchester Wien, mit der Bayerischen Philharmonie im Residenz Theater München u.a. Er ist Stipendiat der Lyra- und Gerber-Stiftung, des Lyceum Club Bern, der Intern.Musikakademie Liechtenstein und der Deutschen Stiftung Musikleben. Er spielt auf einer Nicolas Lupot aus dem Jahr 1797, einer privaten Leihgabe.

 

2016-19 gehört er zum Olymp.Schachkader der Schweiz und vertritt diese mehrmals 
an der Junioren Schach EM.


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